Unsere Arbeit

 

Im Gegensatz zu anderen Stiftungen engagieren wir uns ausschließlich in selbst überprüften Einzelfällen, die Weitergabe von Spenden an andere Hilfsorganisationen ist bei uns nicht vorgesehen.

Unsere Hilfe betrifft also stets einen konkreten Fall, bei dem Stiftung Kinderwürde ein Opfer individuell unterstützt- je nach persönlichem Bedürfnis.
Dem geht meistens ein Hilferuf per Telefon oder Email voraus- vom Betroffenen selbst, der Familie oder einer Institution (zum Beispiel einem Frauenhaus oder einem Verein, der selbst nicht helfen kann).

Um den Anfragen und Hilferufen noch besser gerecht werden zu können, haben wir nun ein Krisentelephon eingerichtet. Jede Woche stehen wir damit zwei Stunden lang zur Verfügung, um zuzuhören, zu beraten, zu trösten und um Hilfsmöglichkeiten aufzuzeigen. Zeiten und Telephonnummer siehe 'Aktuelles' auf der Startseite.

Unsere Spender haben selbstverständlich ein Recht darauf, zu erfahren, was wir mit den Spenden tun. Doch über die einzelnen Hilfsaktionen können wir nur anonym berichten, sonst würden wir unsere Hilfe ins Gegenteil verkehren. Oft ist der Fall auch so intensiv durch die Zeitungen gegangen, dass wir selbst bei anonymer Nennung Schaden anrichten würden- dann verzichten wir lieber auf einen Bericht.

So bleibt, exemplarisch über einige Fälle zu berichten, wobei wir Decknamen benutzen. Wir können nicht über alle Fälle berichten, aber jeder genannte Sachverhalt ist absolut authentisch. Wichtig ist es uns dazustellen, in welchen Fällen und wie die Spenden grundsätzlich verwendet werden.

Im Übrigen muss man nicht in andere Kontinente gehen, um unermessliches Leid und Elend aufzudecken- alle Fälle haben sich in Deutschland abgespielt.